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Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie No. 41: "Jupiter-Sinfonie"

Die ersten Trickfilm-Sequenz der Mozart-Dokumentation spielt in Mozarts Wohnung in Wien. Dort spielt er mit dem Schauspieler Emanuel Schikaneder Billard. Die Karambolage der Kugeln inspiriert Mozart zu einer Tonfolge, die er auch sofort niederschreibt. Man spricht über Mozarts Geldsorgen, über seinen druckreifen Schreibstil, über sein "Verzeichnis aller meiner Werke" und über den ungeheuren Trieb zum Komponieren.

Trickfilm-Animationen aus der Musikdokumentation "Monumente der Klassik" - sechs bedeutetnde Sinfonien, aufgeführt vom Deustcehn Sinfonie-Orchester Berlin, unter der Leitung von kent Nagano. DUPLICON hat die Trickfilm-Sequenzen realisiert.

Wolfgang Amadeus Mozart

Mozart war Freimaurer

Wolfgang Amadeuas Mozert TrickfilmIn der zweiten Szene steht Mozart mit dem Kaufmann Johan Michael Puchberg, einem seiner Mäzene, und dem Komponisten Joseph Haydn beisammen. Gemeinsam hat man an einer Sitzung in der Freimaurer-Loge "Zur neugekrönten Hoffnung" in Wien teilgenommen. Die drei sinnieren über die Bedeutung der Zahl 3 und über die zahlreichen Werke, die Mozart für die Loge schrieb.

Mozart in Berlin

Die dritte Szene spielt im Tiergarten in Berlin. Mozart ist mit seinem Freund und Gönner Fürst Karl von Lichnowski auf einer Reise durch halb Europa, um neue Aufträge zu akquirieren. Zunächst alleine, schreibt Mozart einen anrührenden Brief an seine Frau Konstanze, in dem er ihr mitteilt, sie müsse sich bei seiner Rückkehr schon mehr auf ihn freuen als auf das Gelde. Mit Lichnowski, der sich anschleißend dazu gesellt, spricht Mozart über seine vergangenen Erfolge.

 

Projektdaten

Die sechs Komponisten...

Bitte wählen Sie einen der folgenden Komponisten, um mehr über die Produktion zu erfahren:

Zu den Trickfilmen

Jede Folge besteht aus mehreren Erzählebenen. Die Erzählebene "Trickfilm" ist dabei im Kontext klassischer Musikdokumentationen etwas Neues. Einschneidende Lebensstationen und persönliche Beweggründe werden mit Hilfe der Trickfilme anschaulich und einprägsam vermittelt. Das Besondere ist, dass die Dialoge im Wesentlichen auf Original-Zitaten beruhen.